Nöilich auf der Öiro-Hompetsch
Böse Zungen behaupten ja, die Öiroforie in der Schweiz und Österreich habe noch nicht ganz das Sollniveau erreicht. Angesichts dessen verwundert es nicht, dass so mancher Austragungsortsstapi rhetorisch ganz tief in die Trickkiste greift – so wie z.B. Herr Ledergeber, der sich bezüglich des Zürcher Rahmenprogramms zur folgenden hyperbolischen Aussage verstiegen haben soll:

Achtung, liebe Öirofans. Die Öiro wird etwas Besonderes! Mir wird’s schon ganz trümmlig vor Aufregung.
(But seriously, folks. Mich heimeln diese hölzernen Englischübersetzungen irgendwie unheimlich an. Erinnert mich an alte Zeiten, als ich für eine hier nicht weiter genannte [und inzwischen eh Konkurs gegangene] Internetfirma hölzerne Ferienortbeschriebe in noch hölzerneres Englisch radebrach. Ah, the good old days.)
12 März 2008 at 23:42
Laufen Sie etwa nicht täglich völlig öiforisch durch sämtliche Gassen und rufen “Öiro oléolé”, Frau magenta?
13 März 2008 at 9:43
Also ich bin schamparstmöglich öirooléolé.
13 März 2008 at 20:47
Ich bin eigentlich auch sehr öiroolé (oder sollte ich sagen “öiroolée”, weil feminin? item), aber suche mich etwas zu zügeln; es soll ja noch bis Juni härenheben.
Apropos zügeln, muss los, eine Bewerbung für eine oléolé Altstadtwohnung schreiben gehen, drücken Sie mir die Daumen, meine Lieben.
13 März 2008 at 23:21
Ich drücke, Frau magenta!
14 März 2008 at 22:20
altstadtwohnung?! jetzt meinte ich, sie zögen zu uns!!
viel glück anyway